Privates Denkmal für die Gefallenen enthüllt

Soldatenkameradschaft »Traka fernspähtruppe« feierte ihr Sommerfest - Teilnehmer formierten sich zum Zug

Mahnung, Aussöhnung und Völkerverständigung als Ziel

Soldatenkameradschaft “Traka Fernspähtrupp” feierte ihr Sommerfest in Erbenhausen

Völkerverständigung stand im Mittelpunkt

Ehemalige Fallschirmjäger (Fernspäher) trafen sich zum Neujahrsempfang

TraKa stellte sich Bürgermeister Hans Brenner vor

Neuer Zusammenschluss von einstmals in Herbonseelbach stationierten Soldaten gegründet

TraKa gedachte der Toten

63 Mitglieder der „Traka FeSpähTrp“ waren am Volkstrauertag an ihrem ehemaligen Standort Herborn zusammengekommen. In einer Feierstunde am Mahnmal „Am Hintersand“ gedachten sie der Toden beider Weltkriege, der Opfer von Krieg und Gewalt und besonders der Toden Kameraden, die in den gegenwärtigen Krisengebieten ihr Leben verloren. Bürgermeister Hans Benner sagte in seiner Gedenkrede, der Friede sei ein zerbrechliches Gut, alle seien aufgefordert, mit Achtung, Hilfsbereitschaft und Verständnis Bausteine für eine bessere Welt zu schaffen, dann sei das Opfer der Gefallenen, Widerständler und Gefangenen aller Völker nicht umsonst gewesen. Das gelte auch für die Friedensmissionen in Konfliktregionen, wo zahlreiche Bundeswehrsoldaten ums Leben kamen.

Soldatenkameradschaft bereitet eine Gedenkveranstaltung vor

Homberg – Erbenhausen (pm). Ernst Krug, Vorsitzender der Soldatenkameradschaft „TraKa FeSpähTrp“ hatte kürzlich Mitglieder aus Mittelhessen zu einem sommerlichen Informationstreffen nach Erbenhausen eingeladen. In der bundesweiten Traditionskameradschaft finden Ehemalige über den aktiven Dienst hinaus Zusammenhalt und Gemeinsamkeit. 34 Besucher waren gekommen, davon ein großer Teil aus dem Vogelsbergkreis. In der neueingerichteten, rustikalen Steinscheune wurden in geselliger Runde die bevorstehenden Aktivitäten besprochen. Dazu gehörte die Fahrt nach Monte Cassino zur Internationalen Gedenkveranstaltung vom 16. - 24. Mai 2009. Im April war bekannt geworden, dass Ernst Krug den Vorsitz der Deutschen Monte-Cassino-Vereinigung übernehmen wird. Damit steht die Soldatenkameradschaft ganz im Zeichen der Versöhnung und der Völkerverständigung. Daraufhin kamen zahlreiche neue Mitglieder aller Truppengattungen dazu und ließen die Gemeinschaft auf über 200 anwachsen. Die Monte-Cassino-Vereinigung betreut eine der größten Kriegsgräber-Gedenkstätten Europas. Sie tritt für Völkerverständigung ein und trägt dazu bei, die Versöhnung über den Gräbern zu festigen und wachzuhalten. Wo sich heute...

Neujahrsempfang 2009

Hoher Besuch beim Neujahrsempfang der Traditionskameradschaft Fernspähtruppe im BDF

Neujahrsempfang 2008

Zur Kameradschaft in die alte Steinscheune

Kutschen im Bauernhofmuseum besser präsentiert

Ernst Krug gestaltete Ausstellungsräume um – Mehr Platz auf neu eingezogenem Boden für Leiterwagen und Schlitten

Kameradschaft trifft sich

Herborn-Seelbach (klk). Die Traditionskameradschaft Fernspähtruppe im Bund Deutscher Fallschirmjäger (TraKa) trifft sich am Samstag, den 6. September, zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in der Grillhütte Herborn-Seelbach. Im Mittelpunkt des Treffens wird das Thema „Monte Cassino-Vereinigung“ stehen. Da die Monte Cassino-Vereinigung die gleichnamige Kriegsgräber-Gedenkstätte betreut und offen auch für Pioniere, Grenadiere, Artillerie und Sanitäter steht, sind infolgedessen bereits viele Soldaten aus diesen Truppengattungen der TraKa beigetreten. Da die gemeinsamen Aufgaben und Pflichten nur gemeinsam geschultert werden können bittet der Vorstand um rege Beteiligung. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung, die um 13 Uhr beginnt, findet ab etwa 15 Uhr der traditionelle Hüttenabend statt, zu dem auch Gäste willkommen sind. Für Speisen und Getränke werden 18 Euro fällig, die vor Ort zu bezahlen sind. Die TraKa bittet bis Montag (25. August) um Anmeldung unter Tel.: (02772) 5711977.

Kameradschaft der Fallschirmspringer

ERBENHAUSEN (oz). Aus dem “harten Kern” der “Traditionskameradschaft Fernspähtruppe” mit ihrem Vorsitzenden Ernst Krug ist ein stattlicher Verein geworben. Am 10. November konnte Oberfeldwebel Daniel-Sebastian Braun als 100. Mitglied begrüßt werden. In Erbenhausen, wo bei Oberstabsfeldwebel a.D. Ernst Krug die Fäden zusammenlaufen, hat die Kameradschaft ein passendes Zuhause gefunden. Hier trifft man sich und tauscht Erinnerungen aus. Die Geschäftsstelle befindet sich am ehemaligen Standort Herbon-Seelbach. Dort hatte sich schon im September auf dem gemeinsamen Hüttenabend mit 70 Teilnehmern abgezeichnet, dass sich der bisherige Kreis erweitern würde. Zunehmend interessieren sich auch Fallschirmspringer anderer Gattungen für die Kameradschaft. Schwerpunkt der Kameradschaft ist Mittelhessen. Inzwischen stoßen Ehemalige aus dem gesamten Bundesgebiet dazu. Der Vorstand betont, dass Mitglieder jeden Alters dabei sind wie Herbert Fries, ehemals jüngster Ritterkreuzträger des 2. Weltkrieges auf deutscher Seite, sowie die noch Aktiven der Jahrgänge 81/82. So erfahren die Älteren Aktuelles aus der Bundeswehr. Der Vorstand organisiert Treffen, Veranstaltungen und Fahrten. Ein attraktives...

Incontra tra Germania ed Italia

Nel cassinate i veterani di un’associazione che promuove il dialogo

Gründung der „Traditionskameradschaft Fernspähtruppe e.V. im BDF“

Am 08.04.2006 wurde in Homberg/Ohm, OT Erbenhausen, die neue „Traditionskameradschaft Fernspähtruppe e.V. im BDF“ gegründet. An der Gründungsversammlung nahmen 22 von 49 Gründungsmitgliedern teil.

Gedenken an tote Soldaten

Reservisten versammeln sich an der Lahn bei Kirschhofen

Geburtstagsfeier von Ernst Krug

Seinen 70. Geburtstag feierte am Wochenende Ernst Krug in Erbenhausen. Er wurde am 6. Sept.1939 im Elternhaus seiner Mutter in Appenrod geboren und besuchte dort und in Erbenhausen die Schule. Dann arbeitete er viele Jahre in der Landwirtschaft des elterlichen Betriebes. Im Okt.1959 wurde er als Wehrpflichtiger zur Bundeswehr eingezogen und entschied sich, Zeitsoldat zu werden, zunächst in der Artillerie, dann in der 1961/62 gegründeten Fernspähtruppe und von 1984-92 im Verteidigungskommando Fritzlar. Nach dem Ausscheiden aus der Bundeswehr widmete sich Ernst Krug dem Ausbau seines denkmalgeschützten Hofes und der Einrichtung des privaten Bauernhofmuseums. Im J.2006 gründete er für seine ehemaligen Kameraden den gemeinnützigen Verein “Traka Fernspähtruppe im Bund Deutscher Fallschirmjäger e.V.” dessen Vorsitzender er ist. Ihm gehören über 200 Mitglieder an. Im Mai 2009 organisierte und moderierte er die internationalen Gedenk- feiern anläßlich der Schlacht auf dem Monte Cassino vor 65 Jahren. Am 6.Sept.2009 wurde Ernst Krug vom bisherigen Vorsitzenden Joseph Klein (Wolfsburg) die Leitung der MC-Vereinigung übertragen.

Frieden ist immer wieder eine Aufgabe

„Frieden und Versöhnung sind keine Selbstverständlichkeit“: Bürgermeister Hans Benner und Bezirksdekan Michael Niermann (r.) sprachen sich gestern bei der Gedenkfeier im Marienbader Park in Herborn für mehr Verantwortungsgefühl und Engagement jedes einzelnen Bürgers aus.

Fallschirmjäger gehen in der Fernspähtruppe auf

Fahnenbandübergabe besiegelt in Herborn die Auflösung

Fallschirmjäger feierten Jubiläum

Zusammenschluss blickte auf sein 20-jähriges Bestehen zurück - Mitglieder geehrt

Ernst Krug wurde 70 und neuer Vorsitzender der MC- Vereinigung

In einer Feierstunde am 6. September 2009 in Erbenhausen übergab Joseph Klein, Generalsekretär der Monte-Cassino-Weltveteranenunion, Mitbegründer der MC-Vereinigung, den Vorsitz der MC-Vereinigung an seinen designierten Nachfolger Ernst Krug, Vorsitzender der Traka FeSpähTrp im BDF.

Ehemalige Fernspäher am Montecassino

Gräber mahnen zur Versöhnung

Der Kameraden gedacht

Weilburg- Kirschhofen (dn). Ehemalige Angehörige der Fernspähkompanie 300 und Mitglieder der „Vereinigung Ehemaliger, Sixt-von-Armin-Kaserne Wetzlar“ haben anlässlich des Volkstrauertages die Gedenkstätte für zwei ihrer Kameraden besucht, die vor 32 Jahren bei einer Übung am Lahnwehr bei Kirschhofen ums Leben gekommen waren. „Alle waren Topleute mit besonderer Ausbildung“, schilderte am Rand des Treffens Hartmut Sänger (Foto, links) aus Driedorf-Roth, unter Freunden als „Karl“ bekannt, die an der Übung beteiligten Soldaten. An dem Treffen nahmen auch vier Ehemalige aus Braufels und Umgebung mit Kameraden aus Herbornseelbach und Hörbach teil. Ihre Kompanie war in Herbornseelbach stationiert gewesen. (Foto: Nobbe)

65-jähriges Gedenken an die Schlacht um Monte Cassino

Hintergrund, Organisation und Ablauf der Reise